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Liebe Gäste und Nutzer unseres Internetangebotes, diese Seiten sollen dabei behilflich sein, sich einen Überblick über die Arbeit und die Ausstattung der RVS GmbH zu verschaffen.

Die RVS GmbH gewährleistet für über 250.000 Bürger die Notfallversorgung und den qualifizierten Krankentransport im Kreis Stormarn und angrenzender Gemeinden der Kreise Segeberg und Herzogtum Lauenburg. Dabei stehen jedem Patienten, egal ob Krankentransport oder intensivpflichtiger Notfalleinsatz, das heutige Maximum an medizinischem Equipment und hochqualifizierten hauptamtlichen Rettungsassistentinnen und Rettungsassistenten zur Verfügung.

 Organisation und Daten

Die RVS gewährleistet für 250.000 Bürger die Notfallversorgung und den Krankentransport.Der Kreis Stormarn als Träger des Rettungsdienstes hat der RVS GmbH die Durchführung der Notfallrettung und des qualifizierten Krankentransports als öffentlich-rechtliche Aufgabe übertragen. Neben dem Kreis Stormarn sind der Arbeiter-Samariter-Bund Landesverband Schleswig-Holstein e. V. (ASB) und das Deutsche Rote Kreuz Kreisverband Stormarn e.V. (DRK) an der RVS GmbH beteiligt.

Die Rettungswachen befinden sich in Bad Oldesloe mit der Außenwache in Reinfeld, in Ahrensburg, Kayhude, Trittau, Reinbek und Neuschönningstedt.
Insgesamt sind 15 Rettungswagen im Einsatz. Diese wurden – bemessen am Einsatzaufkommen und an der gesetzlich vorgegebenen Hilfsfrist – auf die einzelnen Standorte verteilt.

An den Wachen in Bad Oldesloe, Ahrensburg und Reinbek ist zusätzlich jeweils ein Notarzteinsatzfahrzeug (NEF) stationiert. Eingesetzt werden alle Fahrzeuge durch die Integrierte Regionalleitstelle Süd (IRLS) mit Sitz in Bad Oldesloe, die unter der europaweit gültigen Notrufnummer 112 und für Krankentransporte 04531 - 19222 zu erreichen ist.

Für die Versorgung der Bürgerinnen und Bürgern bei größeren Notfallereignissen, z.B. Großbränden, Verkehrsunfällen mit vielen Verletzten, Bombenräumungen mit Explosionsgefahr, stellt die RVS zusätzlich qualifizierte Organisatorische Leiter Rettungsdienst (OrgL). Diese arbeiten in solchen Großschadenslagen eng mit dem Leitenden Notarzt (LNA), den Hilfsorganisationen und ggf. weiteren Kräften und der IRLS zusammen.